Ausgabe 5

2 bis 2 ½ Jahre Gefahren für Kinder aus dem Weg gehen

Gefahren? Die kennen kleine Kinder nicht. Dafür ist das Leben viel zu spannend – und es gibt so viel zu entdecken. Aber so faszinierend die grosse Welt auch ist: Es hilft, den Kleinen die grössten Gefahren bewusst zu machen. Mit den einfachen Ratschlägen von OUUPS!.
2 bis 2 ½ Jahre

Schauen Sie mit Ihren Kindern das Aua!-Buch an.

  • Und zeigen Sie ihnen die grössten Gefahren.

Auf der sicheren Seite

Auf dem Trottoir in Strassennähe ist Vorsicht gefragt. Zeigen Sie Ihren Kindern, dass sie immer gut aufpassen müssen. Und wenn die Kids zusammen unterwegs sind, sollen sie sich an der Hand halten – das gibt Sicherheit.

  • In Strassennähe immer gut aufpassen
  • Auf dem Trottoir neben der Strasse immer einander die Hand geben

Immer auf die Autos schauen. Die sind schnell.

Damit kein Unfall passiert

Mit dem Trottinett, Laufrad & Co. sind die Kinder ganz schön flink unterwegs. Der Velohelm gehört deshalb immer dazu. Damit der Kopf bei einem Sturz gut geschützt ist.

  • Auf dem Trottinett, Laufrad & Co. immer einen Helm anziehen

Schildkröten haben einen Panzer. Die Kids leider nicht.

Zum Glück gibts den Velohelm. Damit sind die Kleinen gepanzert wie eine Schildkröte.

Sicher am Wasser

Damits in Ufernähe zu keinem Unfall kommt, sollten Ihre Kinder nie ohne Sie ans Wasser gehen. Und dabei immer schön einander an den Händen halten.

  • Die Kinder am Wasser immer begleiten
  • Immer einander die Hand geben

Kleines Gewässer – grosse Gefahr

Ertrinken

Kleiner Pool – grosse Gefahr

Ertrinken
Alle Videos anschauen

Damit sich niemand verbrennt

Kerzen leuchten und flackern – und ziehen viele Kinder magisch an. Aber der Umgang mit Feuer will gelernt sein. Wenn die Kleinen noch ganz klein sind, ist deshalb klar: Nie die Hand an die Flamme halten – Feuer ist ganz heiss!

  • Nie die Hand an die Flamme halten

Besser die Kerze ausblasen als die Hand an die Flamme halten.

Vorsicht bei wilden Beeren

Erdbeeren schmecken super! Ob die leuchtend roten Beeren im Wald auch so lecker sind? Damit es nicht zu einer Magenverstimmung aufgrund giftiger Beeren kommt, sind Sie als Expertin oder Experte für Ihre Kids gefragt.

  • Nicht alle Beeren sind essbar
  • Bringen Sie Ihren Kindern bei, dass sie immer zuerst Sie fragen müssen, ob man Beeren essen kann

Immer zuerst die Eltern fragen, ob man Beeren essen kann.

Sicher vorbereitet für den Notfall

In der Spezialausgabe von OUUPS! sind die wichtigsten Telefonnummern, Tipps für die Soforthilfe und die Hausapotheke zusammengefasst.

OUUPS! im Briefkasten

Wer OUUPS! noch nicht abonniert hat, kann das ganz einfach und kostenlos nachholen. Und wer sich diese Ausgabe schon mal als PDF anschauen möchte, kann sie hier herunterladen:

Kontakt

Ruth Beer

Ruth Beer

Wiss. Mitarbeiterin Schule und Familie